Donnerstag, VHS: Einwanderung in den Arbeitsmarkt


Donnerstag, 10. November, 19 Uhr:
Dr. Hans von Loeffelholz: Einwanderung in den Arbeitsmarkt – wie sehr brauchen wir Einwanderung?

Migration, Inklusion, Konfusion – die Flüchtlings- und Einwanderungsdiskussion

Veranstaltungsreihe in der VHS Essen

Laut Bericht des UN-Flüchtlingswerkes sind etwa 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Auch Deutschland und das Ruhrgebiet sind in ihrer Geschichte entscheidend von Ein- und Auswanderung geprägt worden. In den 18 Monaten zwischen Januar 2015 und Juni 2016 haben rund 900.000 Menschen in Deutschland einen Antrag auf Asyl gestellt. Im gleichen Zeitraum sind etwa 8.000 Flüchtlinge nach Essen gekommen. Und die Geschichte endet nicht: Die aktuellen Diskussionen zu Überfremdung, Einwanderungsobergrenzen, interkulturellen Konflikten und Integrationserfordernissen zeigen, dass es in der Bevölkerung einen großen Bedarf an Information und Diskussion gibt.

Volkshochschule Essen, Fachbereich Interkulturelle Orientierung/ Kommunales Integrationszentrum der Stadt Essen und Heinrich Heine Buchhandlung Essen haben eine sechsteilige Veranstaltungsreihe konzipiert, die die entscheidenden Prozesse und Begriffe zu Migration, Integration und Partizipation von Menschen anschaulich machen und anhand verschiedener Themenbereiche diskutieren möchte: von Migrationsgeschichte über wirtschaftliche Notwendigkeiten bis zur Stadtentwicklung und interreligiösem Dialog.

Alle Veranstaltungen finden in der Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, statt.

Die Veranstaltungen mit renommierten Referentinnen und Referenten im Einzelnen:

  • Donnerstag, 10. November, 19 Uhr:
    Dr. Hans von Loeffelholz: Einwanderung in den Arbeitsmarkt – wie sehr brauchen wir Einwanderung?
  • Montag, 28. November, 19 Uhr:
    Dr. Margarete Jäger: Verengungen, Verschiebungen und Auslassungen. Vorläufige Anmerkungen zum Fluchtdiskurs 2015/2016 in den Medien
  • Dienstag, 17. Januar, 19 Uhr:
    Professor Walter Siebel: Klein-Istanbul als Weg zur Integration oder wie gemischt sollen Stadtviertel sein?
  • Sonntag, 29. Januar, 11 Uhr:
    Interreligiöser Dialog zwischen Vertretern des Christentums, des Judentums und des Islam

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen hält der Veranstaltungsflyer bereit.

Für Rückfragen stehen Günter Hinken, Volkshochschule Essen, Telefon: 88 43200, E-Mail: guenter.hinken@vhs.essen.de, und Tuncer Kalayci, Fachbereich Interkulturelle Orientierung/ Kommunales Integrationszentrum Essen, Telefon: 88 88478, E-Mail: tuncer.kalayci@interkulturell.essen.de, zur Verfügung.

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